Am 12.06.2019 trafen sich Teilnehmer von BONEBANK zu einem Joint Project Meeting in der IHK Geschäftsstelle Schleswig. Geschäftsführerin Christina Bober stellte Ziele und Projektfortschritt des von soventec umzusetzenden BONEBANK Data Center für die Projektphase 2.0 dar

Die Grundidee von BONEBANK ist, Knochenmark und -fragmente, die wertvolle Stammzellen enthalten und bisher bei Routineoperationen als Abfall verworfen wurden, für eine weitere Nutzung aufzubereiten. Das Potenzial dieser Stammzellen liegt vor allem in der Verwendung für regenerative Therapien wie zum Beispiel bei der Behandlung von Knochenbrüchen.

Das soventec BONEBANK Data Center stellt eine IT Platform dar, die Proben über Klinikgrenzen hinweg verfolgbar und auffindbar macht. Grenzüberschreitenden rechtlichen Rahmenbedingungen, der Patientenwille und sein Einverständnis sowie Datenschutz (GDPR) sind neben der technischen Umsetzung große Herausforderungen.

Christina Bober betonte: "Die Verwaltung der wertvollen Probendaten im soventec BONEBANK Data Center ist eine große Verantwortung. Als für ein Medizinprodukte zertifiziertes Unternehmen sind uns die Prozesse und Rahmenbedingungen sehr bewusst. Wir werden eine gute Lösung finden!"

 

Partner im Konsortium:

  • Life Science Nord Management GmbH, Kiel
  • Næstved Klinikum, Abteilung für klinische Immunologie, Næstved
  • soventec GmbH, Dannewerk
  • Stryker Trauma GmbH, Schönkirchen/Kiel
  • Universitätsklinikum Odense
  • Universität zu Lübeck
    Interdisziplinäres Centrum für Biobanking-Lübeck (ICB-L) und Sektion für Translationale Chirurgische Onkologie & Biomaterialbanken (Klinik für Chirurgie, UKSH)
  • Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck

 

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Aktueller Artikel zu BONEBANK

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